M&A-Transaktionsbegleitung durch Cornelia Möhrlen

Cornelia Möhrlen begleitet Unternehmenskäufe und -verkäufe von der Financial Due Diligence über die Verhandlung bis zur Integration nach dem Abschluss. Sie hat Due-Diligence-Prozesse für Family Offices und Private-Equity-Gesellschaften gesteuert und Post-Merger-Integrationen als Geschäftsführerin selbst verantwortet.

Wofür steht M&A?

M&A steht für Mergers and Acquisitions, auf Deutsch Fusionen und Unternehmenskäufe. Gemeint sind Transaktionen, bei denen Unternehmen oder Unternehmensteile den Eigentümer wechseln oder zusammengeführt werden.

Der Begriff umfasst mehr als den Kaufvertrag: Vorbereitung, Prüfung des Zielunternehmens, Bewertung, Verhandlung, Finanzierung und die Zusammenführung der Organisationen nach dem Abschluss.

Was wird in der Financial Due Diligence geprüft?

Die Financial Due Diligence prüft, ob die Zahlen des Zielunternehmens tragen. Sie untersucht die Ertragslage der Vergangenheit, die Qualität der Ergebnisse, Working Capital und Verschuldung sowie die Planannahmen, auf denen der Kaufpreis beruht.

Cornelia Möhrlen hat solche Prozesse für Family Offices und Private-Equity-Gesellschaften bei nationalen und internationalen Transaktionen gesteuert und durchgeführt. Ihre Erfahrung als CFO hilft dabei, die Punkte zu erkennen, die später im Betrieb Geld kosten.

Warum entscheidet sich der Erfolg nach dem Abschluss?

Der Kaufvertrag beendet die Transaktion, nicht die Arbeit. Zusammengeführt werden müssen Organisationen, Rechnungswesen, Controlling, Berichtswege, Systeme und vor allem Menschen, die bis dahin unterschiedlich gearbeitet haben.

Cornelia Möhrlen hat Post-Merger-Integrationen in operativer Führungsverantwortung begleitet, einschließlich der Integration von Rechnungswesen, Controlling und Finanzorganisation. Sie übernimmt die Integration auf Wunsch als Interim Managerin, statt sie nur zu planen.

Für wen arbeitet die PTM GmbH bei Transaktionen?

Auf Käufer- wie auf Verkäuferseite, für Family Offices, Private-Equity-Gesellschaften, mittelständische Unternehmen und Unternehmerfamilien.

  • Käufer, die vor der Entscheidung ein belastbares Bild der Zahlen brauchen
  • Verkäufer und Unternehmerfamilien, die einen Verkauf oder eine Nachfolge vorbereiten
  • Investoren, die eine Transaktion begleiten lassen, ohne eigenes Team zu binden
  • Unternehmen, die nach dem Abschluss eine geführte Integration brauchen

Wie läuft eine Transaktion ab?

Der Ablauf ähnelt sich über Branchen hinweg. Unterschiedlich ist vor allem, wie gut das Zielunternehmen vorbereitet ist und wie belastbar seine Zahlen sind.

  1. VorbereitungZahlenbasis herstellen, Bewertungsgrundlage klären, Unterlagen zusammenstellen. Auf Verkäuferseite entscheidet dieser Schritt oft über den Preis.
  2. Due DiligencePrüfung von Ertragslage, Ergebnisqualität, Working Capital, Verschuldung und Planannahmen, abgestimmt mit der rechtlichen und steuerlichen Prüfung.
  3. VerhandlungDie Befunde der Prüfung werden zu Argumenten: Kaufpreisanpassung, Garantien, Freistellungen oder Zahlungsbedingungen.
  4. IntegrationNach dem Abschluss werden Organisation, Rechnungswesen, Controlling und Berichtswege zusammengeführt. Dieser Schritt wird am häufigsten unterschätzt.

Fragen zu M&A-Transaktionsbegleitung

Ersetzt die PTM GmbH Wirtschaftsprüfer oder Anwälte?
Nein. Rechtliche und steuerliche Prüfung sowie Testate bleiben bei den dafür zugelassenen Berufsträgern. Cornelia Möhrlen arbeitet auf der betriebswirtschaftlichen Seite: Zahlen, Bewertungsgrundlagen, Verhandlungsvorbereitung und Integration, in Abstimmung mit den beteiligten Beratern.
Werden auch kleinere Transaktionen begleitet?
Ja. Entscheidend ist nicht das Transaktionsvolumen, sondern die Frage, ob interne Kapazität und Erfahrung für den Prozess ausreichen. Gerade im Mittelstand und bei Nachfolgen fehlt beides häufig.
Kann die Integration nach dem Kauf übernommen werden?
Ja, als Interim Mandat mit Führungsverantwortung. Cornelia Möhrlen hat Akquisitions- und Post-Merger-Integrationen in operativer Verantwortung geführt.

Passt das zu Ihrer Situation?

Ein erstes Gespräch klärt in der Regel schneller als jede Unterlage, ob ein Mandat sinnvoll ist. Es ist vertraulich und verpflichtet zu nichts.

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