Interim Management: Cornelia Möhrlen übernimmt Führung auf Zeit

Cornelia Möhrlen übernimmt als Interim Managerin zeitlich befristet Führungsfunktionen auf Geschäftsführungs- und Vorstandsebene, überwiegend als CEO oder CFO. Sie führt die Organisation durch Restrukturierung, Nachfolge, Transformation oder Integration und übergibt sie anschließend an die dauerhafte Besetzung.

Was ist Interim Management?

Interim Management ist die befristete Übernahme einer Managementfunktion durch eine externe Führungskraft mit voller Linienverantwortung. Die Interim Managerin ist nicht Beraterin, sondern Teil der Geschäftsführung: Sie entscheidet, verantwortet Ergebnisse und trägt die Folgen ihrer Entscheidungen im Unternehmen mit.

Der Unterschied zur klassischen Beratung liegt in der Verantwortung. Eine Beratung liefert Analyse und Empfehlung, die Umsetzung bleibt beim Unternehmen. Im Interim Management liegt die Umsetzung bei der Managerin selbst, samt Personalverantwortung, Budgetverantwortung und Berichtspflicht gegenüber Gesellschaftern oder Aufsichtsgremien.

In welchen Situationen ist ein Interim Mandat sinnvoll?

Ein Mandat lohnt sich, wenn eine Führungsposition kurzfristig unbesetzt ist oder eine Sondersituation Erfahrung verlangt, die im Unternehmen gerade nicht verfügbar ist.

  • Eine Schlüsselposition in Geschäftsführung oder Finanzbereich ist unerwartet frei geworden.
  • Die Nachfolge steht an und die Übergabe braucht eine neutrale Führung zwischen den Generationen.
  • Das Unternehmen steckt in einer Restrukturierung und benötigt Entscheidungen, die intern schwer zu treffen sind.
  • Nach einer Akquisition muss die Integration zweier Organisationen geführt werden.
  • Wachstum überholt die vorhandenen Strukturen in Finanzen, Controlling und Organisation.

Wie läuft ein Mandat bei der PTM GmbH ab?

Am Anfang steht ein vertrauliches Gespräch über die Ausgangslage, den Auftrag und die Erwartungen der Gesellschafter. Erst danach entsteht ein Mandatsvorschlag mit Zielen, Dauer und Verantwortungsrahmen.

  1. LagebildCornelia Möhrlen verschafft sich in den ersten Wochen ein eigenes Bild von Zahlen, Organisation und den handelnden Personen, statt eine mitgebrachte Lösung anzuwenden.
  2. EntscheidungenDie Maßnahmen werden mit Gesellschaftern und Führungskreis abgestimmt und anschließend konsequent umgesetzt.
  3. Umsetzung in der LinieDie Verantwortung liegt während des Mandats vollständig in der übernommenen Funktion, inklusive Führung der Mitarbeitenden und Berichterstattung an die Gremien.
  4. ÜbergabeZum Ende des Mandats übergibt sie an die dauerhafte Besetzung und dokumentiert offene Themen, damit die Organisation ohne Bruch weiterarbeitet.

Welche Erfahrung bringt Cornelia Möhrlen mit?

Cornelia Möhrlen ist Diplom-Wirtschaftsingenieurin und Systemischer Business Coach. Sie hat mehr als 20 Jahre national und international als CEO und CFO geführt, darunter Organisationen mit einem Umsatzvolumen von über 100 Millionen Euro.

Ihre Mandate lagen bisher unter anderem in der Transformation und Integration nach Akquisitionen, im Aufbau und in der Skalierung von Start-ups sowie in der Leitung von Rechnungswesen, Controlling und Finanzorganisation.

Fragen zu Interim Management

Wie lange dauert ein Interim Mandat?
Die Dauer richtet sich nach dem Auftrag. Eine Vakanzüberbrückung ist häufig nach einigen Monaten abgeschlossen, eine Restrukturierung oder eine Post-Merger-Integration braucht in der Regel länger. Dauer und Ziele werden vor Beginn schriftlich festgelegt.
Was unterscheidet Interim Management von einer Unternehmensberatung?
Eine Beratung analysiert und empfiehlt, die Umsetzung bleibt beim Unternehmen. Im Interim Management übernimmt Cornelia Möhrlen die Funktion selbst und verantwortet das Ergebnis: Entscheidungen, Personalführung, Budget und Berichterstattung an die Gremien.
In welchen Funktionen übernimmt Cornelia Möhrlen Mandate?
Überwiegend als CEO und CFO sowie in angrenzenden Funktionen mit Verantwortung für Finanzen, Controlling, Rechnungswesen und Organisationsentwicklung.

Passt das zu Ihrer Situation?

Ein erstes Gespräch klärt in der Regel schneller als jede Unterlage, ob ein Mandat sinnvoll ist. Es ist vertraulich und verpflichtet zu nichts.

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