Executive Coaching mit Cornelia Möhrlen
Cornelia Möhrlen begleitet Geschäftsführerinnen, Vorstände und Führungskräfte als vertrauliche Gesprächspartnerin. Sie ist Systemischer Business Coach und hat selbst über 20 Jahre als CEO und CFO geführt. Im Gespräch sitzt also jemand gegenüber, der die Entscheidungen aus eigener Verantwortung kennt.
Für wen ist Executive Coaching gedacht?
Für Menschen an der Spitze einer Organisation, denen im eigenen Haus der neutrale Gesprächspartner fehlt. Wer Geschäftsführung oder Vorstand verantwortet, kann Zweifel schlecht im Führungskreis besprechen und noch schlechter gegenüber Gesellschaftern.
- Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Vorstände und Bereichsleitungen
- Führungskräfte in einer neuen Rolle oder mit deutlich erweiterter Verantwortung
- Nachfolgerinnen und Nachfolger in Familienunternehmen
- Führungsteams in Restrukturierung, Wachstum oder nach einer Fusion
Welche Themen kommen typischerweise auf den Tisch?
Häufig beginnt es mit einer sachlichen Frage und führt zu einer Führungsfrage dahinter. Beides bleibt im Coaching zulässig, das eine ist ohne das andere selten zu lösen.
- Strategische Entscheidungen, bei denen die Faktenlage keine eindeutige Antwort hergibt
- Konflikte in Gesellschafterkreis, Geschäftsführung oder Führungsteam
- Rollenwechsel, Übergabe und Nachfolge
- Führung in Restrukturierung und Personalabbau
- Belastung, Abgrenzung und Entscheidungsfähigkeit unter Druck
Wie arbeitet Cornelia Möhrlen im Coaching?
Die Arbeitsweise ist systemisch: Nicht die Person allein wird betrachtet, sondern ihre Rolle im Zusammenspiel von Gesellschaftern, Führungskreis, Mitarbeitenden und Markt. Ein Konflikt an der Spitze hat selten nur eine Ursache in der Spitze.
Der Rahmen wird zu Beginn festgelegt: Anlass, Ziel, Anzahl und Abstand der Termine. Alles Besprochene bleibt vertraulich, auch gegenüber dem Unternehmen, wenn dieses das Coaching bezahlt.
Wie ist ein Coaching aufgebaut?
Der Rahmen steht vor dem ersten inhaltlichen Gespräch. Das schützt beide Seiten: Die Führungskraft weiß, worauf sie sich einlässt, und das Coaching bekommt ein Ende statt einer Dauerbegleitung.
- ErstgesprächAnlass, Ziel und Erwartung werden geklärt, ebenso die Frage, ob die Chemie stimmt. Ohne die funktioniert der Rest nicht.
- Rahmen festlegenAnzahl der Termine, Abstand, Ort und Vertraulichkeit werden vereinbart. Bezahlt das Unternehmen, wird zusätzlich festgehalten, was zurückgemeldet wird.
- ArbeitsphaseDie Termine folgen den realen Entscheidungen der Führungskraft. Zwischen zwei Sitzungen wird umgesetzt, nicht nur besprochen.
- AbschlussAm Ende steht ein Rückblick: Was hat sich verändert, was bleibt offen, und braucht es überhaupt eine Fortsetzung.
Fragen zu Executive Coaching
- Was unterscheidet Executive Coaching von Beratung?
- Eine Beratung liefert Lösungsvorschläge. Im Coaching entwickelt die Führungskraft die Entscheidung selbst, begleitet durch Fragen, Gegenrede und Struktur. Weil Cornelia Möhrlen selbst geführt hat, benennt sie fachliche Risiken, wenn sie ihr auffallen, statt sie zu übergehen.
- Wie vertraulich sind die Gespräche?
- Vollständig. Inhalte werden nicht an Gesellschafter, Vorgesetzte oder Personalabteilung weitergegeben, auch dann nicht, wenn das Unternehmen der Auftraggeber ist. Rückmeldungen an das Unternehmen beschränken sich auf das, was vorher gemeinsam vereinbart wurde.
- Finden die Termine vor Ort oder digital statt?
- Beides ist möglich. Vor Ort in Stuttgart und Umgebung sowie beim Unternehmen, digital für kurzfristige Termine zwischen zwei Entscheidungen.
Passt das zu Ihrer Situation?
Ein erstes Gespräch klärt in der Regel schneller als jede Unterlage, ob ein Mandat sinnvoll ist. Es ist vertraulich und verpflichtet zu nichts.
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